Schlierbach-Grundschule

Wir gehören dazu!

Vorweihnachtliches Freilufttheater in der Schlierbach Grundschule

Es klopft bei Wanja in der Nacht - ein Theaterstück nach dem Buch von Reinhard Michl und Tilde Michels. 
Darin gelingt es einem Bären, einem Fuchs und einem Hasen in Wanjas Haus gemeinsam, friedlich eine eiskalte Nacht zu überleben.

 

Wie soll das gehen?

Indem jeder seine eigenen Interessen hintenanstellt und schaut, wie es gemeinsam gehen kann. Ein aktuelles Thema?!

Ein Theaterstück mitten im „Corona-schooling“? Müssen wir nicht arbeiten, aufholen, vorarbeiten? Dennoch, die Kinder der 4. Klasse wollten diese Aufführung, um in genau dieser Zeit dem Schönen Raum zu geben.

 

Wie soll das gehen?

Indem die Kinder die Initiative ergreifen, eigenverantwortlich proben. Es wurden drei Schauspielgruppen gebildet, für jede der zuschauenden Klassen eine.

Alle fassten sich „an die eigene Nase“ und probten zielgerichtet in ihrer Theatergruppe!

Aufgrund der Hygieneauflagen durften wir das Stück nicht im Haus und nicht allen Klassen zusammen vorspielen. Draußen...in der Kälte und zwischen Straße und Bahnlinie?

 

Wie soll das gehen?

Indem wir kurzerhand das Baumhaus auf dem Spielplatz des Schulhofs zu Wanjas Hütte umbauten und viel lauter sprachen. In drei Schichten wurde das Stück aufgeführt - so hatte jede der drei Theatergruppen ihren Einsatz.

Und dann kam die überraschende Nachricht: Die Schule schließt am Mittwoch!

 

Wie soll…?

War die Mühe umsonst?

Die Frage stellte sich eigentlich nicht mehr. Mit motivierten Kindern geht das! Alle waren flexibel. Schnell war am Sonntagabend im Team geklärt, wer wann am Montag zum Zuschauen kommen wird.

Wir schafften das, weil wir es wollten!

Jede Schülerin und jeder Schüler kannte seine Rolle, seine Handgriffe und Aufgaben.

Es ging – und wie!

Die 4. Klasse hatte eine tolle Klassenaktion und die Schule hatte ein Theaterstück - auch bei geschlossenem Theater!


Heidrun Neidig

 

Unser Zapfen-Kunstprojekt

Aus natürlichen Dingen etwas gestalten, „Kunst machen“-das war die Idee. Dafür mussten wir natürlich erst einmal in die Natur und das besorgen, was wir dafür brauchen: jede Menge Zapfen!!

Unser erster Ausflug zum Wolfsbrunnen war wenig ertragreich-zum einen gab es wirklich nicht viele „Zapfenbäume“, zum anderen musste man natürlich unbedingt das Lager besuchen und darin aufräumen, spielen…

Beim zweiten Besuch dort kamen wir immerhin mit jeder Menge Stöcken und Rindenstücken heim, auf die die Zapfen angebracht werden sollen.
Inzwischen hatten die Kinder auch von Wochenendausflügen im Wald unglaublich viele Zapfen mitgebracht. Alleine Niklas und Linus haben 600 gesammelt und nach Aussortieren und Reinigen noch 400 mit in die Schule gebracht! Da wir ausgerechnet hatten, dass wir ungefähr 180-200 Stück brauchen, waren wir nun reichlich ausgestattet!!

Dann ging es los mit Bemalen und Beglitzern...die Kinder bemalten sogar die Stöcke!(warum auch nicht!)
Jeder befestigte seine Zapfen so, wie er es am schönsten fand...ein Künstlerpaar hängte sie auch an ein Astgebilde…! 

So entstanden nach und nach wunderschöne Kunst-Zapfen-Objekte...einmalig und besonders!!
So besonders, dass sie sogar als Motiv für die Weihnachtskarte der Schlierbach-Grundschule „Modell“ standen!

 

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St. Martin war auch  bei uns! 

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Fahrradausbildung

 

Jeden Freitag war die vierte Klasse bei der Fahrradausbildung. Sie sind dorthin immer mit dem Bus gefahren. Der Lehrer namens Herr Pfeifer war sehr streng. Die 4. Klasse konnte noch nicht sehr sicher fahren. Die Kinder lernten dort rechts und links abbiegen, Sie konnten noch nicht so gut freihändig fahren. Sie üben weiter, um einen Fahrradführerschein zu bekommen. (Linus)


Es war ein kalter Freitag. Jeden Freitag sind wir mit dem Schulbus zur Fahrradausbildung gefahren, Wir hatten den Polizisten Herr Pfeifer als Lehrer. Er war sehr streng, aber ich hatte immer noch ein bisschen Spaß. Zum Schluss haben wir ein Spiel gespielt, das hieß „und tschüss!“. Wer was vergisst-Handzeichen oder Schilder-fliegt raus. Am letzten Freitag haben wir mit Ampeln gespielt-das war toll! (Aurenio)

AM 2.10.2020 um 8.00 Uhr fuhr die Schulklasse von Frau Neidig nach Kirchheim zur Fahrradausbildung und hat das Linksabbiegen gelernt. Herr Pfeiffer hat gesagt, dass wir das nächste Mal über den Kirchheimer Hügel fahren dürfen. (Julia)

Am Freitag, den 2010. 2020 hatten wir, die Klasse 4a in der 1. Stunde Fahrradausbildung. Wir sind mit dem Bus nach Kirchheim gefahren. Dort lernten wir von Herrn Pfeifer das Linksabbiegen. Leider klappte es noch nicht so gut. Letzten Freitag haben wir das Rechtsabbiegen geübt. Herr Pfeifer war sehr streng und erklärte alles über das Abbiegen. Er sagte, dass die meisten Kinder noch üben müssen, einhändig zu fahren. (Katharina)

 Meine Klasse, Frau Neidig und ich sind mit einem Schulbus zum Übungsplatz gefahren. Dort haben wir Verkehrsschilder kennen gelernt, damit wir im öffentlichen Verkehr Bescheid wissen, wie man sich als Fahrradfahrer richtig verhält. Außerdem haben wir Linksabbiegen gelernt, um sicher durch den Gegenverkehr zu kommen. Die Fahrradausbildung hat mir sehr viel Spaß gemacht, jetzt können mein Bruder und ich sicher zur Schule fahren, wenn Mama nicht dabei ist. (Gabriel)

An einem kalten Freitagmorgen im September stiegen wir in den weißen kleinen Schulbus ein. Da die Strecke ziemlich kurz war, kamen wir innerhalb weniger Minuten an. Der Fahrrad-Übungsplatz befand sich im Stadtteil Kirchheim. Dort lernten wir einen recht professionellen Polizisten namens Herr Pfeiffer kennen, der uns alle Verkehrsregeln rund ums Radfahren erklärte. Anschließend stellte er und passende Fahrräder zur Verfügung und machte uns klar, wie man sich im Straßenverkehr verhält. Dort übten wir mit einer Hand zu fahren. Um die Regeln besser zu verstehen, hat er uns mit einem Spiel alles o´praktisch nochmal erklärt. Wer die Verkehrsgesetze nicht einhalten kommt, flog raus. (Aramina)

Am 27.9.2020 ging die Klasse 4 der Schlierbach Grundschule zum Radfahrübungsplatz um für die Radfahrausbildung zu trainieren. Sie fuhr dazu mit dem Bus nach Kirchheim. Der Radfahrausbilder war der Polizist Herr Pfeiffer. Gemeinsam gingen alle in den Fahrradkeller um die Fahrräder zu holen. Draußen auf dem Übungsplatz wurde sich aufgestellt. Herr Pfeiffer zeigte, wie die Kinder fahren sollten. Herr Pfeiffer hatte einen coolen Spruch, wie man fahren kann: „Jetzt- gehts-los“. Bei „Jetzt“ mussten sie sich über die linke Schulter umschauen. Bei „gehts“ die linke Hand ausstrecken. Bei „los“ geht die Hand an den Lenker und man fährt los. Die Kinder sollten eine Runde über den kleinen Übungsplatz fahren. Danach noch eine runde mit der linken Hand ausgestreckt. Die nächste runde streckten sie die rechte Hand raus. Dann wurde besprochen wir man rechts abbiegt. Danach sollten die Kinder Strecken fahren, die sie sich selbst aussuchen durften. Herr Pfeiffer machte daraus sein Spiel, gab ein Zeichen und wer dann etwas falsch machte, flog raus...“und Tschüss!“ (Magdalena)

Die 4. Klasse trifft sich jeden Freitag um 8.00 in der Schule. Die Mädchen und Jungs fahren mit dem Bus nach Kirchheim zum Fahrradübungsplatz. Die Kinder bekommen dort die Übungsfahrräder gestellt. Den Fahrradhelm müssen sie selbst mitbringen. Herr Pfeiffer. Der Polizist, erklärt ihnen die Verkehrsregeln. Er ist sehr streng zu den Kindern. Alle steigen auf die Fahrräder und fahren los. Sie fahren ungefähr eine halbe Stunde. Nach dieser Zeit beginnt ein Spiel. Wenn ein Kind einen Fehler macht, ist das Spiel für das Kind beendet. Mit dem Bus geht es in die Schule zurück. (Marie-Elisabeth)

In der Schlierbach-Grundschule fuhr die 4. Klasse nach Kirchheim. Der Freitag war recht kalt, worauf die Klasse nicht vorbereitet war. Der Lehrer fand es recht verstörend wenn die Klasse laut war- und das war sie nicht selten. Sie lernten die Straßenschilder kennen sowie ihre Bedeutung. Aber sie lernten auch ein Spiel kennen Es hieß „und tschüss“: wen jemand etwas falsch machte, flog er raus aus dem Spiel. Das war die Regel. (Mina)

Die Klasse 4 der Schlierbach Grundschule hatte eine Fahrradausbildung. Der Lehrer hieß Herr Pfeiffer und war sehr streng. Der Klasse 4 machte Fahrradfahren viel Spaß, aber es gab ein paar Kinder, die unsicher auf dem Fahrrad fuhren. Sie lernten sehr viel, zum Beispiel: rechts abbiegen, links abbiegen, Verkehrszeichen und den Roller blick. Herr Pfeiffer hatte der Klasse 4 sehr viel beigebracht. (Sina)

Die Klasse 4 begann im September mit den Übungen für die Fahrradprüfung. Dazu besuchten wir den Übungsplatz in Kirchheim. Einmal wöchentlich begrüßte uns der Polizist Herr Pfeiffer und stellte de Kindern jeweils die Fahrräder zur Verfügung. Danach sollten sich die Kinder in einer Reihe aufstellen. Dann übten die Kinder links abbiegen und Stoppschilder lesen. Die Klasse fuhr mit dem Bus zurück zur Schule. Während der Fahrt hörten sie Musik und sangen gemeinsam die Lieder mit. (Levin)

Am Freitag, den 2. Oktober 2020 ging die 4. Klasse der Schlierbach-Grundschule in Heidelberg mit einem Bus nach Kirchheim. Sie machten eine Fahrradausbildung mit einem Polizisten Herr Pfeiffer. Die Folgen davon waren, dass die Kinder sicher auf dem Fahrrad im Verkehr an ihr Ziel kamen. (Dina)

Die 4. Klasse hatte jeden Freitag in den ersten beiden Stunden Fahrradausbildung. Sie mussten um 7.45 Uhr morgens an der Schule sein. Um 8.00 kam der Bus. Der Lehrer, der die Fahrradausbildung machte war Herr Pfeiffer. Er war Polizist. Sein Lieblingswort wsr „und tschüss!“. Das gefiel den Kindern gut und sie hatten ganz viel Spaß. (Mia)

Jeden Freitag macht die Klasse 4 aus der Schlierbach-Grundschule eine Fahrradausbildung. Ihr Bus fährt um 8.00 los und sie kommen immer um 10.00 wieder zurück. Ihr Lehrer heißt Michael Pfeiffer. In der Klasse sind 23 Kinder. Ein paar von ihnen können schon gut Fahrrad fahren. Auf der Hin- und Rückfahrt ist es sehr spaßig. (Jonah)

Jeden Freitag geht die Klasse 4 nach Kirchheim zur Fahrradprüfung. Der Lehrer heißt Herr Pfeiffer. Wir lernen dort, sicher im Straßenverkehr zu fahren. Wir waren bisher auf dem kleinen Übungsplatz. Aber jetzt, wo wir das dritte Mal haben, dürfen wir auch auf den großen Verkehrsübungsplatz. Das wird bestimmt lustig. (Niklas)

Die Klasse 4 ging am Freitag Morgen zur Radfahrausbildung. Sie hatten einen sehr strengen Fahrradausbildner. Er hieß Herr Pfeiffer. Erst mussten sie mit einer Hand fahren, dann konnten sie fahren wie sie wollten. Es war katastrophal, aber am Ende wurde es besser. Sie machten ein Spiel: Wer etwas falsch machte, fliegt raus. Es macht bestimmt Spaß. (Marlene)

Am Freitag war Fahrradprüfung. Es war ein kalter Morgen. Als wir mit dem Bus ankamen und ausstiegen, stellte sich Herr Pfeiffer vor. Er war unser Fahrlehrer. Wir holten uns die Fahrräder aus dem Keller. Sie sahen eigentlich ganz schön aus. Wir gingen noch einmal die Verkehrsregeln durch und spielten am Ende noch ein Spiel, das hieß „und tschüss“. Man muss den Parcours fahren und wenn man einen Fehler macht, fliegt man raus. (Lian)

Die 4. Klasse fuhr zur Radfahrausbildung in Kirchheim. Als die 4. Klasse f´dort ankam, lernte sie Herrn Pfeiffer kennen. Zuerst durften sie nicht links abbiegen. Dann lernten sie ein Spiel kennen, das hieß „ und tschüss“. Herr Pfeiffer hatte eine klare Meinung wenn man quatschte. (Tosh)

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